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| Gelübdeerneuerung am 14. August 2011 im Angerkloster | |
| Wir freuen uns mit den fünf Schwestern, die ihre Gelübde für weitere
drei Jahre erneuert haben und damit bekräftigten, weiterhin als Arme
Schulschwestern leben zu wollen. Unser herzlicher Wunsch ist, dass, wie Pater Lemp es sagte, sie es immer ernst meinen mit der Beziehung zu Gott und im Blick auf IHN ihr Leben ausrichten. |
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| Ihren Festgottesdienst feierten sie mit den Schwestern des Mutterhauses und Schwestern ihrer Gemeinschaften. Hauptzelebrant war H. Herr Pater Thomas Lemp SAC, der die jungen Schwestern auch bei den vorausgehenden Exerzitien in Weikersing begleitet hatte. | ![]() |
| Die Schwesternband unter Leitung von Schwester Annemarie Bernhard bereicherte mit schwungvollen Liedern und meditativen Stücken die Feier des Gottesdienstes. | ![]() |
| Schwester Christine und Schwester Edith trugen die Lesungen vor. |
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| In Anlehnung an das Evangelium stellte der Prediger die Einladung
„Komm!“ in den Mittelpunkt. Sie bewirkt, was sie sagt, denn sie fordert
auf, „auf dem Wasser“ – das heißt „in der gegenwärtigen Situation“ – zu
ihm zu kommen. Damit gibt dieses Wort dem ganzen Leben eine neue Qualität –
ich bete und glaube, dass Gott der Handelnde ist. P. Lemp zitierte
Ignatius von Loyola: „Wenige ahnen, was Gott aus ihnen machen würde,
wenn sie sich ganz IHM überlassen“. Zu diesem Wagnis ermutigte der
Prediger die Schwestern, denn es öffnet sich eine Tür, und das Abenteuer
der Beziehung zu Gott beginnt. Auch in Zeiten der Schwachheit und
Ängstlichkeit gilt: „Kommt zu mir, die ihr mühselig und beladen seid
...“ (Mt 11,28). Dieses Wort „Komm!“ hält auf Kurs. |
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| Nach der Homilie lud Schwester Charlotte, die Provinzoberin, die
fünf Schwestern ein, als Antwort auf Gottes Anruf im Evangelium ihre
Profess zu erneuern, in der sie versprechen, weiter als Arme
Schulschwester von unserer Lieben Frau im Geiste Mutter Theresias zu
leben. |
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Jede Professschwester bekam von ihrer Provinzoberin die Kerze überreicht mit den Worten: „Nehmen Sie das Licht Christi, möge Christus in Ihrem Leben immer mehr zum Leuchten kommen.“ |
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| Am Grab von Mutter Theresia bekundeten die Schwestern ihre
Bereitschaft zur Nachfolge: „Wir danken dir für die Frau und ihr
Charisma, das in unsere Zeit hineinleuchtet. Begeistere auch uns täglich
neu für das Leben mit dir und stärke uns in deiner Nachfolge, damit
unser Leben fruchtbar wird in dir.“ Mit diesem Gebet endete die
kirchliche Feier. |
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Im Vestibül konnten die Schwestern noch viele Glückwünsche entgegennehmen, und dann waren alle eingeladen zu einem festlichen Mittagessen. |
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| v.l. Pater Thomas Lemp SAC, M. Christine Gindhart, M. Angela Hatwiger, Sr. Maria Jehle, M. Charlotte Oerthel, M. Manuela Ranzinger, M. Carmen Stanci, M. Edith Gheorghiţă |
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