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Jubiläum 2009 |
| Dankbarkeit und Freude
bestimmten den Festtag, an dem 45 Schulschwestern ihr 25-, 40,-,50- und 60-jähriges Jubiläum feierten. |
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| 25-jähriges Jubiläum | 40-jähriges Jubiläum | |
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| 50-jähriges Jubiläum | 60-jähriges Jubiläum |
(zum Vergrößern die Bilder anklicken - evtl. lange Ladezeit)
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Zahlreiche Mitschwestern,
Angehörige und Freunde kamen zum Festgottesdienst in die
Mutterhauskirche St. Jakob am Anger. |
| „Gott bringt seine Liebe zum Leuchten
durch die Schwestern, die Jubiläum feiern“ – mit diesen Worten wurden die Gottesdienstbesucher begrüßt. |
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Die Eucharistiefeier wurde umrahmt vom Schwesternchor unter Leitung von Sr. Annemarie; Sr. Perpetua trug durch ihr Orgelspiel zur Festlichkeit des Gottesdienstes bei. | |
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| Die Worte der Lesung aus Jos 24 und ein Text aus der Konstitution, der Lebensregel der Armen Schulschwestern, vorgetragen von Sr. Bergit und Sr. Johanna, enthielten den Grundgedanken, dass sich der Mensch bewusst auf Gott und sein Wort ausrichten soll. | ||
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In seiner Predigt erinnerte Pater Anton Ringseisen MSC die Jubilarinnen an die Exerzitientage, die unter dem Leitwort standen:„Die Freude an Gott ist unsere Kraft“. Er stellte an uns alle die Frage, was Gott uns durch das Fest der Jubilarinnen sagen will. | |
| Mit dem Blick auf
unsere Zeit, in der die Krisen im Vordergrund stehen – in der
Gesellschaft und auch in der Kirche – „schlagen die Jubilarinnen auf die Pauke und feiern ganz groß!“ Denn sie haben durch viele Jahrzehnte erfahren, dass Gott den Sinn und die Fülle des Lebens schenkt. Sie haben ihr Ja zu Gott und seinem Plan durchgehalten. Außerdem ermutigte der Prediger die Schwestern, die Botschaft weiterzusagen, dass Gott jeden Menschen leidenschaftlich liebt, denn er ist kein Zufallsprodukt, sondern ein Gedanke Gottes. Jesus behandelte die Menschen mit Achtung vor ihrer Würde und sprach so ihre Herzen an. Darüber sollten wir zu allen sprechen und es durch unser Verhalten im Alltag bezeugen. Diese unsere Botschaft: „Die Welt ist gut, und Gott ist mitten unter uns“ wird Mut machen, dass Gott Halt gibt auch in Krisen. Der Prediger zitierte aus der 2. Lesung: „In Liebe achten wir auf sein Wort, sind bereit für jeden Weg, den der Geist uns führt“, und er versprach den Jubilarinnen, Gott zu bitten, dass sie weiterhin spürbar von Gott begleitet werden, durch „Dick und Dünn.“ |
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Im Vertrauen auf diese Zusage Gottes drückten die Jubilarinnen in der Erneuerung ihrer Gelübde ihre Bereitschaft zur Hingabe aus. |
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| In einer Prozession mit verschiedenen Symbolen brachten die Jubilarinnen auch ihren Dank und ihre Anliegen vor Gott. | ||
| Wir bringen diese Kerze als
Zeichen für Christus, in dem wir leben und der unseren Weg erleuchtet. Wir danken Dir, Gott, für die Führung in unserem Leben und für alle, - Mitschwestern, Eltern, Geschwister und Freunde – die uns mit ihrer Liebe und ihrem Beispiel unterstützt und ermutigt haben. Vergilt Du ihnen das Gute, das sie uns erwiesen haben |
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| Wir bringen unsere Konstitution
und den Aufruf zur Solidarität als Zeichen unseres Lebens in der
Nachfolge Jesu als Arme Schulschwestern von unserer Lieben Frau. Wir danken Dir, Gott, für diese gemeinsam erarbeiteten Dokumente, die uns helfen, den Willen Gottes für unsere Zeit zu erkennen und zu tun. Zeige uns, wie wir mit unseren Dienst der Erziehung und Bildung das Bewusstsein wecken können, wie alles Geschaffene zusammengehört, damit wir in Gerechtigkeit und Frieden leben können. |
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| Wir bringen einen Blumenstrauß
als Zeichen für die Freude und das Leben in Fülle, zu dem wir berufen
sind. Wir danken Dir für unsere jungen Schwestern, die Novizinnen und Kandidatinnen, die Du unserer Gemeinschaft zugeführt hast. Schenke uns die liebende Aufmerksamkeit und Großzügigkeit zu erkennen, wie Gott uns durch sie bereichert und führt. |
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| Wir bringen diese Ähren als
Zeichen für die Saat, die in und mit uns aufgehen und wachsen soll. Wir danken Dir, Gott, für Dein Wort und Beispiel, das Du uns täglich schenkst und für das wir Zeugen sein wollen. Hilf uns, beides aufzunehmen und mit allen zu teilen, mit denen wir in unseren vielfältigen Diensten zusammenarbeiten. |
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| Wir bringen diese Trauben als
Zeichen dafür, dass wir, auch wenn wir altern, treu mit dem Weinstock
Christi verbunden sein wollen. Wir danken Dir für Deine immerwährende Gegenwart im Wort, im Sakrament und in den Mitmenschen. Gewähre uns und allen älteren Mitschwestern die Gnade, Frucht zu bringen für das Leben und das Heil der Welt. |
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| Wir bringen ein Kreuz als
Zeichen des Leidens und des Todes aus Liebe, die zur Auferstehung führt.
Wir danken Dir für alle, die uns im Tod voraus gegangen sind, für unsere Eltern, Geschwister, Freunde und Mitschwestern. Lass sie weiterhin Deine liebende Gemeinschaft erfahren. |
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| Als Zeichen der Wertschätzung, des Dankes und der Liebe überreichte Sr. Charlotte jeder Jubilarin eine Rose. Sie selbst bekam sie von Sr. Salome, der ehemaligen Provinzoberin. |
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| Am Grab der Ordensgründerin Maria Theresia von Jesu Gerhardinger wurden die Schwestern durch unsere Provinzoberin Sr. Charlotte mit den Segensworten unserer Stifterin ausgesandt mit der Bitte, weiterhin Zeichen der Hoffnung zu sein. |
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| Danach gratulierten in herzlicher Mitfreude viele Mitschwestern, Angehörige und Freunde den Jubilarinnen im Vestibül. |
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| Zum festlichen Mahl
sang der Chor ein Glückwunschlied und Schwester M. Margarita sprach im
Namen aller einen herzlichen Dank aus: für gesegnete, ermutigende
Exerzitientage und an alle, die die Woche und den Festtag so liebevoll
mitgestaltet haben. |
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Frohe Begegnungen in Haus und Garten ließen den festlichen Tag ausklingen. |
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