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| 25 Jahre (größeres Bild) | 40 Jahre (größeres Bild) |
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| 50 Jahre (größeres Bild) | 60 Jahre (größeres Bild) |
| Dankbarkeit und Freude bestimmten den Festtag, an dem 40 Schwestern
ihr 25-, 40-, 50- und 60-jähriges Jubiläum feierten. Zahlreiche
Mitschwestern, Angehörige und Freunde kamen zum Gottesdienst in die
schön geschmückte Mutterhauskirche St. Jakob am Anger. |
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| H. Pfarrer Ferg begrüßte die festliche Gemeinde, die Jubilarinnen
mit ihren Angehörigen und Freunden, die konzelebrierenden Priester aus
verschiedenen Nationen sowie den Hauptzelebranten H.H. Abt Wolfgang Hagl,
Metten. Als langjähriger Freund der Schulschwestern dankte dieser den
Jubilarinnen für das Beispiel, das sie der Welt geben durch ihre
Nachfolge. Sie sind ein großer geistlicher Schatz in der Kirche. |
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| Der Schwesternchor unter Leitung von Schwester Annemarie Bernhard gestaltete mit mehrstimmigen Liedsätzen die Eucharistiefeier sehr festlich, und Schwester Perpetua Gerl unterstrich die Feierlichkeit des Gottesdienstes durch ihr Orgelspiel. | |
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Die vorausgegangenen Exerzitien unter Leitung von H. Pater Josef Bürstlinger OSFS standen unter dem Thema „Wir danken, dass wir vor dir stehen und dir dienen“; und er regte die Schwestern an, sich neu von den Gedanken der Liebe bewegen zu lassen. Dem entsprechend wurden die Worte der Lesung aus dem Hohelied der Liebe (1 Kor 1-13) genommen. |
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| Der Prediger wählte das Evangelium von den Talenten (Mt 25, 14-23) und aktualisierte es im Blick auf die Professfeier: (Zusammenfassung der Predigt) |
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| Pater Bürstlinger schloss seine Predigt mit einem kurzen Gedenken an die am Morgen verstorbene Jubilarin ab. Sie wird nie arbeitslos im Himmel sein, weil sie Gott bitten wird, dass das Werk der Schulschwestern weiterbesteht. | |
| Die Hingabe an den treuen Gott
drückten die Jubilarinnen in der Erneuerung ihrer Gelübde aus. |
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| Verschiedene Gaben symbolisierten in der Gabenprozession mit den Fürbitten den Dank und die Anliegen der Jubilarinnen: | |
| - Die Konstitution steht als Zeichen der Hingabe und der Gelübde, |
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- Blumen sind Zeichen für Dankbarkeit und Verehrung, |
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| - ein grüner Kranz steht als Zeichen für die ersehnte Einheit. |
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| - Die heilige Schrift und ein Tamburin sind Zeichen der Hoffnung und Zuversicht, an diesem Tag im besonderen Gedenken an die neue Schulschwestern-Provinz in Afrika. |
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| - Zeichen der Erlösung ist das Kreuz, alle kranken und leidenden Schwestern sollen in die Feier eingeschlossen sein. |
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- Das Licht ist Zeichen dankbarer Verbundenheit mit den verstorbenen Mitschwestern, Angehörigen und Wegbegleitern. |
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Schwester Charlotte überreichte als Zeichen der Wertschätzung, des Dankes und der Liebe jeder Jubilarin eine Rose. In schweren Zeiten soll die Rose sie erinnern: „Ich bin geliebt“. |
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| Schließlich zogen die Jubilarinnen an das Grab der Ordensgründerin Maria Theresia von Jesu Gerhardinger, um dort ihre Jubiläumskerze hinzustellen, verziert mit den Worten: „Wir danken, dass wir vor dir stehen, und dir dienen.“ |
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| Die Provinzoberin, Schwester Charlotte Oerthel,
sprach das Segensgebet Mutter Theresias mit dem Wunsch, die Schwestern
mögen weiterhin Zeichen der Hoffnung sein. |
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| Viele Mitschwestern, Angehörige und Freunde
gratulierten danach in herzlicher Mitfreude den Jubilarinnen im
Vestibül. |
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| Beim gemeinsamen Mahl erfreuten
Glückwunschlieder des Chores die Jubilarinnen, bevor im Namen aller
Schwester Talida Rieder einen herzlichen Dank aussprach für
bereichernde, anregende Exerzitientage und an alle, die liebevoll zur
Gestaltung der Woche und des Festtags beigetragen haben. |
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Der festliche Tag klang in Begegnungen in Haus und Garten aus, und die Sonne trug zur frohen, gelösten Stimmung bei. |
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