Nacht der Lichter + Lagerfeuer
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Das absolute Highlight des Wochenendes: Schon nach dem Abendessen
wurden Stöcke angespitzt, mit denen wir später dann unsere
Stockbrote über das Feuer halten konnten. |
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Als alles vorbereitet war, versammelten wir uns zur Nacht der
Lichter in der Kirche. |
Überrascht waren wir schon, als da ein Sofa im Altarraum stand und
wir kurz darauf in einem Anspiel tolle Impulse erhielten, wie die
Aussage Jesu: „ Ich bin das Brot des Lebens – wer zu mir kommt, wird
nie mehr hungern“ zu verstehen ist und wie das mit dem Hunger
gemeint sein kann, der sich nicht nur auf’s Essen bezieht …
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Umrahmt von Taizeliedern hatten wir dann Zeit, Jesus im
eucharistischen Brot anzuschauen, anzubeten. |
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Obwohl eine so lange Stille ungewohnt war, war es doch unglaublich
schön, zusammen als Gemeinschaft auch mal zu schweigen und einfach
vor Gott da zu sein.
Mit vielen Glaslichtern zogen wir dann in einer langen Prozession in
den Garten, wo das Lagerfeuer schon loderte. |
Nach einem bewegten Spiel, bei dem sich so mancher "Rollmops" über das
Klostergrün kullerte, bezog uns die
Angergarde (aus dem Theaterworkshop) noch in einen spannenden
Angerkrimi ein, bis alle dann bei Stockbrot, Marshmallows und aus
voller Kehle Lagerfeuerlieder singend diesen traumhaft schönen,
lauen Sommerabend ausklingen ließen. |
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