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Sr. Rosemary Howarth dankte in ihrem
Grußwort den Schwestern der damaligen Provinzen Bayern, Berlin und
Westfalen, dass sie den Weg in die gemeinsame Zukunft ermöglicht,
gewählt und gestaltet haben. „Heute feiern wir“, so sagte sie,
„diesen Neubeginn im Zentrum Ihrer rechtlichen Einheit, am gleichen
Ort, an dem Ihre Geschichte im 19. Jahrhundert begann.“ Sie rief die
Schwestern der erweiterten Bayerischen Provinz dazu auf, ihre
gesegneten Vergangenheiten als Sprungbrett in eine gemeinsame,
gesegnete Zukunft zu nehmen, und wünschte ihnen die Zeit, die sie
zum Zusammenwachsen brauchen, und die Liebe, die sie in neuer Weise
zum Blühen bringt. |
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Sr. Karin Kuttner, Provinzoberin der
Österreichischen Provinz, überbrachte als derzeitige Koordinatorin
des Hauptgebiets Europa die Glückwünsche der europäischen Provinzen.
„Wir haben den Weg in Richtung Eingliederung betend unterstützt,
haben ihn manchmal fragend, vor allem aber mitfühlend begleitet“, so
Sr. Karin. Sie dankte den betroffenen Schwestern, dass sie „mutig,
ausdauernd und verantwortungsbewusst“ den Weg aufeinander zugegangen
sind, und wünschte ihnen, dass sie als Frauen der Hoffnung Zeuginnen
der Einheit für unsere Welt sind. |
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Herr Professor
Dr. Winfried Haunerland gewann die Aufmerksamkeit aller in seinem
Festvortrag unter dem Wort Mutter Theresias „Was die Zukunft bringen
wird, steht in Gottes Hand – Das Charisma der Schulschwestern vor
den Herausforderungen der Gegenwart. Er lud ein, folgende drei
Schritte mit ihm zu gehen:
• auf das Charisma zu schauen, das Ordensleute allgemein und dann
konkret die Schulschwestern in die Kirche einbringen,
• die Herausforderungen zu betrachten, die sich in der Gegenwart im
Blick auf die Zukunft stellen und
• zu überlegen, was einer Gemeinschaft helfen kann, diese
Herausforderungen anzunehmen. |
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Von Herzen dankte
Sr. Salome allen, die am Programm des Festaktes beteiligt waren.
Besinnliches und zum Nachdenken Anregendes, Graziöses und
Temperamentvolles, Modernes und Klassisches hatten nebeneinander
Platz und bereiteten im Einzelnen und als Ganzes viel Freude und
verdienen große Anerkennung.
Die rasche Verköstigung von ca. 450 Gästen war mit allen Helferinnen
eine Höchstleistung der Schwestern in der
Küche und im Refektor.
Die ausgiebige Mittagszeit wurde gerne genutzt zu Begegnung und
Austausch.
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