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| „Berlin ist eine Reise wert“, diese Erfahrung konnten 14 Mitglieder der Weggemeinschaft vom 8.-12. August 2011 machen. Unter der Leitung von M. Christine Heider und M. Gabriele Blab eroberten sie Berlin. | |
| Am ersten Tag erlebten wir eine sehr interessante und abwechslungsreiche Stadtführung per Doppeldeckerbus und Schiff. Die wichtigsten Gebäude der Stadt in aller Kürze. (Kleiner Tipp: Bei einem Doppeldeckerbus ganz oben, ganz vorne sitzen, das ist genial!) Erwähnenswert dabei ist aber auch das Wetter, das im Viertelstundentakt zwischen Sonnenschein und Regen abwechselte. Und auch, dass Berlin eine sehr grüne Stadt ist und viel Wasser (Spree, Seen, ...)hat. |
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| Nachdem wir also einen ersten Eindruck von der Stadt gewonnen
hatten, wollten wir diesen am Mittwochvormittag mit einem Museumsbesuch
auf der Museumsinsel vertiefen. Allerdings hatten wir nicht mit einer so
langen Schlange am Eingang gerechnet... Obwohl Berlin eine riesige Stadt
mit sehr vielen Sehenswürdigkeiten ist, trafen wir rein zufällig die
bayerischen Urlaubsschwestern im Museum. Dasselbe
geschah zu unserer großen Freude sogar am Donnerstag nochmal.
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| Der Mittwochnachmittag war der Höhepunkt unserer Reise, da wir die Berliner Schulschwestern in Marienfelde besuchen durften. |
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| Sr. M. Benedikta gab uns eine anschauliche Einführung in die wechselvolle Ordensgeschichte der Schulschwestern in Berlin, die stark geprägt war durch die Teilung Deutschlands. Nach einer Stärkung und vielen Gesprächen schlossen wir diesen Tag voller Dankbarkeit in der Kapelle der Schwestern ab. |
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Nachdem es in Berlin unzählige Sehenswürdigkeiten gibt, konnte jeder am Donnerstagvormittag seinen eigenen Schwerpunkt setzen und eine individuelle Tour planen. Am Nachmittag besuchten wir den Deutschen Bundestag, staunten über die Architektur und die Geschichte und bekamen noch eine Einführung in die Arbeitsweise des Parlaments. Sogar ein Andachtsraum für die Politiker ist vorhanden, den wir extra anschauen durften. |
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| Um 18.00 Uhr beschlossen wir den Tag mit einem Gottesdienst in der Hedwigskathedrale und trafen wiederum die Schwestern aus Bayern. |
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| Der Freitag stand dann ganz im Zeichen der Heimfahrt bzw. dem
Heimflug. Insgesamt lässt sich sagen, dass Berlin durchaus eine Reise wert ist, allerdings bräuchte man mindestens fünf Reisen, um wirklich Berlin gesehen zu haben. M. Christine Heider |
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