| In der Mittagszeit wurden die zahlreichen Gäste
von der Klosterküche und vielen Helferinnen rasch und gut verköstigt. Es
blieb Zeit zum Austausch und zur Begegnung, Interessierte schlossen sich
den Führungen durch Kindergarten und Schulen, Sendungsraum und Krypta an. |
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Das Programm am Nachmittag eröffneten zwei Harfenspielerinnen mit drei brillanten Stücken. |
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Die dritte Einheit nutzte Herr Dr. Beer, die Begriffe Bildung und
Erziehung zu veranschaulichen und die pädagogischen Standards mit Inhalt
zu füllen. Anhand einer Wertepyramide zeigte er den Zusammenhang von
Wert-Norm-Gesetz-Gewohnheit auf und gab zu bedenken, dass der Begriff
Wertevermittlung nicht zutreffe, sondern Kindern und Jugendlichen
Werterfahrungen ermöglicht werden sollen. |
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| Dem Leitbild komme eine große Bedeutung zu,
führte er aus, und soll eine Zielvorgabe sein, die zu erreichen
angestrebt wird. Doch gleichzeitig relativierte und betonte er, dass in
der pädagogischen Arbeit das Kind im Mittelpunkt stehe, dass es gilt,
Kinder und Jugendliche für das Leben stark zu machen. Dazu braucht es
den Lehrer, die Lehrerin und Erzieherin mit ihrer Persönlichkeit als
Vorbild. Kräftiger Applaus bekräftigte den Dank, den Schwester Salome an den Referenten aussprach. |
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